Forderungsinkasso

Ich bin seit mittlerweile über 15 Jahren für Unternehmen im Forderungseinzug – weitläufig bekannt als „Inkasso“ – tätig.

Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen wie auch der Privatinsolvenzen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Ein Zahlungsausfall bedeutet nicht selten für den Gläubiger selbst ein Insolvenzrisiko und führt zumindest zu spürbaren Liquiditätsschwierigkeiten. Meist haben die Mandanten, wenn sie mich erstmals beauftragen, bereits mehrfach gemahnt und entweder keine Reaktion von ihren Schuldnern erhalten oder eine Reaktion, die mehr an Hinhaltetaktik erinnert und nicht selten keinerlei berechtigte Einwendungen beinhaltet. Es kommt daher auf schnelles und taktisches Handeln an. Und genau hier unterscheidet sich meine Leistung von der eines reinen Inkasso-Büros. Oft reicht es nicht aus, Schuldner mit einem einfachen Schreiben anzumahnen oder eine Forderung alsbald ohne eine vorangegangene Prüfung und die Anstellung taktischer Erwägungen titulieren zu lassen; womöglich macht der Schuldner berechtigte Einwände geltend oder er beruft sich auf Gegenforderungen, die es dem Grunde und der Höhe nach zu prüfen gilt. Es geht beim Forderungseinzug zum einen darum, den Forderungsausfall für ein Unternehmen regelmäßig so gering wie möglich zu halten, es geht aber auch darum, den Mandanten keinem zu hohen Kostenrisiko auszusetzen für beispielsweise Fälle, in denen ein Schuldner nachweislich oder absehbar zahlungsunfähig ist oder wird oder er beispielsweise berechtigte Gegenforderungen hat. Und hier liegt der Mehrwert meiner Tätigkeit: ich prüfe das, treffe eine Einschätzung und begleite die Forderungsbeitreibung außergerichtlich und gfs. auch gerichtlich bis hin zur Einleitung diverser Zwangsvollstreckungsmaßnahmen – also alles aus einer Hand. Hierbei unterstützt werde ich von einer qualifizierten Mitarbeiterin mit jahrelanger Erfahrung im Mahnwesen und in der Zwangsvollstreckung.

Bei Erfolglosigkeit, also bei Uneinbringlichkeit der Forderung oder für den Fall, dass nach erfolgter Beratung die Angelegenheit nicht weiterverfolgt werden soll, treffe ich mit Mandanten Honorarvereinbarungen, ich berechne dann also Pauschalen zzgl. Auslagen.